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2007-09-28 Einsatz: Eifel unter Wasser
Aus KFV
| Einsatz kurz und bündig | |
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| Einsatz: | Technische Hilfe |
| Datum: |
28.September 2007 02:37 |
| Beteiligte Kommunen | |
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| Statistik | |
| Einheiten: |
ca. 65 Kräfte aus dem Kreis Düren |
| Fahrzeuge: |
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| Einsatzdauer: |
ca. 14 Stunden |
Informationen zum Einsatzverlauf
Am frühen Morgen des heutigen Tages (Freitag, 28.9.07) um 2:37 Uhr wurden die FÜG und der Zug 501 (Stadt Jülich, Stadt Linnich und der Gemeinde Titz) sowie der Zug 504 (Gemeinden Nörvenich, Vettweiß und Kreuzau) alarmiert.
Zu den beiden Zügen wurde noch die Dekon-P-Gruppe Aldenhoven nachalarmiert. Sie verließen, gemeinsam mit dem Florian Düren 0-WB Schlauch 3000 mit Trägerfahrzeug gegen 4 Uhr den Sammelpunkt FTZ und fuhren in den Raum Bad Münstereifel, Kall, Nettersheim, wo die dortigen Feuerwehren und Hilfsorganisationen den Wassermassen nicht mehr Herr wurden. Ein Teil des Ortes Gilsdorf (180 Einwohner) ist, so die Nachrichten, evakuiert worden. Manche Orte standen bis zu 70 cm unter Wasser (so die Nachrichten).
Aus Nörvenich waren Florian Düren 13-44-1 und Florian Düren 13-19-1 mit einer Gesamtbesatzung von 2:9 im Einsatz. Aus Aldenhoven waren der Florian Düren 1-94-1 und der Florian Düren 1-45-2 mit einer Gesamtstärke von 1:2:12 vor Ort. Die Kräfte wurden in Kall eingesetzt, wo mehrere Keller und ein Baumarkt leergepumpt wurden. Die Züge waren mit einer Stärke von 23 bzw. 30 Kräften unterwegs. Aus dem ganzen Kreis Düren waren insgesamt 65 Kräfte beteiligt. In dem gesamten Bereich der betroffenen Orte waren über 1000 Kräfte im Einsatz. Es wurden auch Kräfte aus dem Rhein-Erft-Kreis alarmiert.
In Bad Münstereifel waren innerhalb von 24 Stunden 131 Liter pro m² Regen gefallen. Das war die höchste Niederschlagsmenge seit 1861.
Die Einsatzkräfte der Dürener Züge waren um 16:41 Uhr wieder in ihren Standorten.
Presseberichte
- Radio Rur News
- Erste Fotos beim WDR
- Bericht von KStA
- Bericht der Dürener Zeitung
- Bericht der Dürener Nachrichten
- Weiterer Bericht des KStA
- 15 Fotos bei KStA
- LESERFOTOS auf www.KStA.de
- Videobeitrag auf www.rtl-aktuell.de
- Videobeitrag auf www.KStA.de
- Videobeitrag auf www.n-tv.de
In Aachen und Umgebung muss es auch größere Überschwemmungen gegeben haben. Dort sollen 250 Kräfte im Einsatz gewesen sein.
Bilder
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