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2008-02-14 Einsatz: Verkehrsunfall in Hürtgenwald
Aus KFV
| Einsatz kurz und bündig | |
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| Einsatz: | Technische Hilfe |
| Gemeinde: | Hürtgenwald |
| Ortsteil: | Raffelsbrand |
| Ortsbeschreibung: | L160 |
| Datum: |
13.Februar 2008 10:00 |
| Statistik | |
| Einheiten: |
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| Fahrzeuge: | |
| Einsatzdauer: |
ca 1,5 Stunden |
| Quellen | |
| Haupt-Quelle | |
| Weitere Quelle |
Eigene Kenntnis |
Informationen zum Einsatzablauf
Die Alarmierung erfolgte um 10:09 für die Löschgruppen Vossenack, Hürtgen und Großhau mit dem Einsatzstichwort eingeklemmte Person. Jedoch wurde schon auf der Anfahrt mitgeteilt, dass die Person bereits befreit wurde, so dass die Löschgruppen lediglich die Einsatzstelle absicherten und die ausgelaufenen Betriebsmittel aufnahmen.
Nachdem die Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert waren, wurde die Straße durch die Polizei wieder freigegeben.
Polizeibericht: Bergab in den Gegenverkehr
Hürtgenwald - 14.02.2008 - Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle durch einen Notarzt musste am Donnerstagvormittag eine 36 Jahre alte Autofahrerin aus Heimbach mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Frau war auf der L 160 mit einem entgegen kommenden Wagen kollidiert. Nach den Ermittlungen an der Unfallstelle war die Heimbacherin gegen 09.30 Uhr mit ihrem Pkw von der B 399 auf die Landesstraße 160 in Fahrtrichtung Rollesbroich abgebogen. Bei ihrer Fahrt bergab über die Steilstrecke ins Kalltal kam sie offenbar nach dem Durchfahren einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem ihr entgegen kommenden Kraftfahrzeug eines 69 Jahre alten Mannes aus Monschau zusammen.
Bei der Kollision wurde die 36-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste daraus befreit werden. Der Monschauer und seine mitfahrende 64 Jahre alte Ehefrau wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und wollten selbstständig einen Arzt aufsuchen.
Bei dem Verkehrsunfall entstand an den beteiligten Autos ein geschätzter Sachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro. Da sie nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie abgeschleppt werden. Außerdem musste die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Hürtgenwald eingesetzt werden, um ausgetretene Betriebsstoffe zu binden und die Fahrbahn zu reinigen.
Kreispolizeibehörde Düren
Aachener Straße 28
52349 Düren
Tel.: 02421/949-0
Fax: 02421/949-3099
