2010-10-28 Einsatz:Verkehrsunfall in Hürtgenwald Gey B399 / K29

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Einsatz kurz und bündig
Einsatz: Verkehrsunfall
Gemeinde: Hürtgenwald
Ortsteil: Gey
Ortsbeschreibung: Kreuzung B399/ K29
Datum:

28.Oktober 2010 18:48

Statistik
Einheiten:
Fahrzeuge:
Einsatzdauer:

ca. 1,5 Stunden

Quellen
Haupt-Quelle

eigene Kenntnis

Weitere Quelle

Polizeibericht

Informationen zum Einsatzablauf

Am Donnerstag, dem 28.10.2010, wurde der Löschzug Nord (LG Großhau, LG Gey, LG Straß) der Freiwilligen Feuerwehr Hürtgenwald um 18:49 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln auf die B 399, Ecke K29 gerufen.

Hier waren zwei PKW`s im Kreuzungsbereich kollidiert und hatten ein „Trümmerfeld“ auf der Fahrbahn hinterlassen. Die vier Insassen der beiden Fahrzeuge wurden dabei verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und, soweit nötig, in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, nahm die ausgelaufenen Betriebsmittel auf und reinigte die Fahrbahn. Während des Einsatzes war die B399 komplett gesperrt und der Verkehr wurde über die Ortslage Gey umgeleitet.

Polizeibericht

Zusammenstoß auf der Ortsumgehung

Hürtgenwald (ots) - Zwei Autos kollidierten am frühen Donnerstagabend in der Nähe der Ortschaft Gey. Die insgesamt vier Fahrzeuginsassen mussten anschließend mit Rettungswagen zur ärztlichen Versorgung in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Ein 77 Jahre alter Mann aus Inden befuhr gegen 18.40 Uhr mit seinem Pkw die Kreisstraße 29 aus Richtung Horm kommend in Fahrtrichtung Gey. Die Kreuzung mit der übergeordneten Bundesstraße 399 wollte er geradeaus in Richtung der Ortslage Gey passieren. Beim Einfahren in die Kreuzung übersah er jedoch den für ihn von links kommenden Wagen eines 61-jährigen Mannes aus der Gemeinde Hürtgenwald und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall kam der Pkw des 61-Jährigen erst in einem linksseitig neben der Fahrbahn gelegenen Graben zum Stillstand, so dass ein geschätzter Gesamtsachschaden von etwa 11.000 Euro entstand.

Alle vier Fahrzeuginsassen zogen sich Verletzungen zu. Während drei von ihnen nach einer ambulanten Behandlung wieder die Krankenhäuser verlassen konnten, musste die Ehefrau des Unfallverursacher zur Beobachtung stationär verbleiben.


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