Feuerwehrgedicht

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In Luxemburg wurde dieses Gedicht bei einer Feuerwehrmesse vorgetragen.

Kamerad sein in der Feuerwehr
Ist uns're schönste Zier,
Denn Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr,
ja das geloben wir.

Wir messen nicht nach groß und klein
nach Anseh' n, arm und reich
Wir sind für alle hilfsbereit, vor uns ist jeder gleich
Wenn Sirenen heulen in das Land,
Alarm der Feuerwehr!
Einer für Alle, Mann für Mann
Dann fehlt auch keiner mehr.
Treu erfüllt sie ihre Pflicht,
hilft dem Nächsten in der Not,
an sich selber denkt der Retter nicht,
das ist sein höchst Gebot
Rote Flammen in den Himmel zieh'n,
Der Sturm bricht los mit Macht
In Rauch und Qualm verhüllet brennt,
die Habe in der Nacht.
Die Leitung schnell zum Brandplatz hin
Bei Hitze und bei Harsch,
die Pumpe läuft
Kommando schallt:" Alle Rohre: Wasser marsch!">

Ist der Brand vorbei, die Wehr rückt ein,
in später Abendstund’
dann folgt für uns im Freundeskreis,
der wohlverdiente Trunk
Hebt die Gläser hoch und stoßet an,
der Dienst war hart und schwer.

Aufs Wohl der Kommandanten und der ganzen Wehr.

Wir sind ja da, wir halten Wacht,
bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr,
hilft doch.... Die Feuerwehr

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