Jugendgruppenleiter Grundlehrgang 2009

Aus KFV

Wechseln zu: Navigation, Suche

Am 4. bis 6. September und 11. bis 13. September 2009 führte die Kreisjugendfeuerwehr Düren ihren diesjährigen Jugendgruppenleiterlehrgang durch.

Schon seit Jahren werden in der Jugendstätte Rursee in Nideggen-Schmidt die Jugendbetreuer der Feuerwehr selbst ausgebildet. Aus diesem Grund trafen sich 4 Feuerwehrfrauen und 21 Feuerwehrmänner in Schmidt.

Hier wurden ihnen die Grundlagen für die Arbeit eines Jugendgruppenleiters vermittelt. Recht und Pflichten, Gruppenpädagogik, Finanzierung einer Jugendfeuerwehr, Unfallverhütungsvorschriften, Spiele und vieles andere mehr standen auf dem prall gefüllten Programmplan. Sinn und Zweck war es, nicht nur bestimmte Inhalte zu vermitteln, sondern auch Erfahrungen in der allgemeinen Jugendarbeit auszutauschen. Oft wird von Außenstehenden nicht erkannt, dass Jugendfeuerwehr nicht nur die Ausbildung als Feuerwehrmitglied ist, sondern etwa 50 % der Zeit auf die allgemeine Jugendarbeit, wie Gruppenabende, Fahrten, Zeltlager etc. entfallen.

Die Dozenten aus den verschiednen Fachbereichen brachten den Teilnehmern das Arbeiten mit Kinder und Jugendlichen näher.

Lehrgangsleiter Alwin Sprünker und Fachbereichsleiter Michael Mohr freuten sich besonders darüber, dass sie auch in diesem Jahr wieder Kameraden der Feuerwehren Köln und Bonn begrüßen durften. „Diese überregionale Zusammenarbeit trägt Früchte und bringt einen Austausch weit über die Grenzen des Kreises Düren hinweg“.

Die Teilnehmer erhielten eine Teilnahmebescheinigung, die sie, zusammen mit der Jugendleiter-Card, für die nächsten drei Jahre als geprüfte Jugendgruppenleiter ausweist.

Ausgebildete Jugendgruppenleiter sind nun: Daniel Goebbels und Michael Jumpertz (Aldenhoven); Andreas Kurth (Hürtgenwald); Sebastian Pohl (Inden); Daniel Stormanns, Alois Broich und Michael Hühnerbein (Jülich); Michael Gülden und Peter Helfmeyer (Kreuzau); Heike Schönen (Nideggen); Tanja Bohlem, Daniel Bendermacher und Christopher Zensen (Vettweiß); Erwin Jansen und Michael Seidelmeyer (Titz); Katrin Lennartz und Don Franzen (Nörvenich); Marianne Leonhard und Marius Wartenberg (Linnich); Michael Krupp, Frederik Zeller und Michael Drolshagen (Bonn); Alexander Hintzen, Renè Gahr und Alexander Krautz (Köln)


Bild:JGL_2009-003.JPG

Persönliche Werkzeuge