Sonstiges in Nideggen

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Übung im Schulzentrum

Übung im Schulzentrum Nideggen
Am Freitag den 21.10.2011 fand im Schulzentrum Nideggen eine Übung der Feuerwehr Nideggen in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen der drei ansässigen Schulen statt. Vorangegangen war im laufenden Schuljahr die Brandschutzerziehung und Aufklärung, bei der sowohl Lehrer und Schüler auf das richtige Verhalten im Brandfall hingewiesen werden. Die Durchführung der Brandschutzerziehung ist eine Pflichtaufgabe der Städte und Kommunen, und ist von der Stadt Nideggen an die Feuerwehr Nideggen delegiert worden. In den Schulen ist eine jährliche Räumungsübung vorgeschrieben, diese ist unter Beteiligung der Feuerwehr durchzuführen. Somit konnten wir beide Fliegen mit einer Klappe schlagen, so der stellv. Leiter der Feuerwehr Nideggen, Karl Heinz Latz. Zum einen kann das Schulzentrum seine Notfallpläne überprüfen, zum anderen kann die Feuerwehr überprüfen, ob die in der Brandschutzerziehung vermittelten Inhalte umgesetzt werden. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit der Schulbediensteten mit der Feuerwehr, sowie die Ortskenntnis der Feuerwehrangehörigen. Karl Heinz Latz und Marco Pütz, die in allen Nideggener Schulen und Kindergärten über das Jahr verteilt die Brandschutzerziehung durchführen, ließen am Morgen den Brand in der Realschule, mithilfe eines Rauchgenerators ausbrechen. Zu prüfen war: Reagieren die Lehrer und Schüler richtig, und bleiben im Klassenraum oder rennen alle blindlings in den verrauchten Treppenraum, und somit im Ernstfall, in den unter Umständen sicheren Tod. Alles lief jedoch glatt an diesem Morgen, das Lehrpersonal, das bis auf die Schulleiter nicht wusste ,das die Übung stattfinden sollte, reagierte richtig. Die Türen zum verrauchten Treppenraum blieben geschlossen, die Lehrer machten sich am Fenster bemerkbar und ließen sich mit ihren Schülern über die Leitern der Feuerwehr retten. Die Aufgabe der Feuerwehr war es zum einen - durchführen der Brandbekämpfung, zum anderen Rettung der Schüler über tragbare Leitern. Zwei Schulklassen über tragbare Leitern zu retten dauert unendlich lange, alle Personen müssen angeleint, einzeln über die Leiter nach unten steigen. Die restlichen Schüler wurden derweil von ihren Lehrern auf die festgelegten Sammelplätze geleitet, und dort betreut. Wichtig ist das die Vollzähligkeit überprüft wird, so Marco Pütz, heute haben wir festgestellt das eine Schülerin in einem anderen Klassenraum eine Arbeit nach schreiben musste. Das Mädchen ist nach einigem hin und her schließlich bei ihrer Klasse gelandet, war allerdings zunächst verschwunden, da gehen dem Einsatzleiter schon einige Dinge durch den Kopf, so Pütz. Die Feuerwehr wusste über die Übung Bescheid, wir können es uns nicht leisten ,150 Feuerwehrangehörige zu alarmieren, nur um eine Übung durchzuführen, da entstehen Kosten, so der Leiter der Feuerwehr Bruno Lauscher. Aber immerhin konnten sich 33 Mann an diesem Morgen bereit erklären an der Übung teilzunehmen. Teilweise haben sich meine Männer und Frauen dafür Urlaub genommen, so Lauscher weiter. Es wäre in dem Zusammenhang schön gewesen, wenn sich auch ein Vertreter der Stadt als Zaungast eingefunden hätte, leider war von der Verwaltung niemand anwesend, aber im Ernstfall wären die Fachämter - Ordnungsamt, Gebäudemanagement etc. dringend erforderlich. Es gibt aus der Übung wichtige Erkenntnisse, welche Maßnahmen getroffen werden müssen um solch ein Szenario in Zukunft abarbeiten zu können, so Lauscher weiter, es fehlen Objektpläne, auf die die Feuerwehr zurückgreifen kann, um sich in dem verwinkelten Gebäude zurecht zu finden. Zudem fehlen einfache Walkie Talkies damit die Lehrer in den Sammelplätzen sich verständigen können, eine Investition unter 100 Euro die ein solches Szenario einfacher machen können. Das solche Unglücke nicht unmöglich sind, wissen wir alle seit den Amokläufen der letzten Jahre, bei einem Brand in einer Schule bei Hannover wurden im Jahr 2009 24 Schüler verletzt, im letzten Jahr verursachten Dachdeckerarbeiten einen Brand in einer Düsseldorfer Schule. In diesem Zusammenhang haben wir schon seit Jahren keinen Brand mehr der durch zündelnde Kinder verursacht worden ist, ein Erfolg der Brandschutzerziehung resümiert der Wehrleiter.



Die Mitglieder der Löschgruppe mit dem Fahrzeug

Fahrzeugübergabe Wollersheim
Am Sonntag, dem 21. August, fand in Wollersheim die Fahrzeugübergabe des neuen LF 10/06 statt. Bürgermeisterin Margit Göckemeyer übergab das Fahrzeug an den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Karl Heinz Latz, der wieder reichte den Schlüssel an den Löschgruppenführer Jörg Pick. Anschließend erfolgte die Einsegnung des Fahrzeuges. Im Laufe des Feuerwehrfestes hatten die Bürger die Gelegenheit, das Fahrzeug in Augenschein zu nehmen. Das Fahrzeug hat einen nutzbaren Löschwassertankinhalt von 1000 Litern, die Pumpe fördert 2000 Liter pro Minute. 9 Personen finden im Fahrzeug Platz. Zusätzlich befindet sich auf dem Fahrzeug ein Rüstsatz, der beispielsweise bei Verkehrsunfällen auf der um Wollersheim herumführenden Bundesstraße 265 zum Einsatz kommt. Das alte Fahrzeug hatte 23 Jahre treu seine Dienste verrichtet und wäre zukünftig nicht mehr durch die TÜV - Untersuchung gekommen. Daher war eine Ersatzbeschaffung notwendig. Löschgruppenführer Jörg Pick versprach der Bürgermeisterin das Fahrzeug so gut zu pflegen, dass man erst in weiteren 23 Jahren erneut zu einer Fahrzeugeinweihung nach Wollersheim kommen müsse.


Zugübung

Zugübung des dritten Löschzuges
Am 21. Mai fand um 10.00 Uhr eine Übung des 3. Löschzuges (Schmidt/Abenden) der Feuerwehr Nideggen statt. Hierbei mussten von den Wehrleuten gleichzeitig drei Schadensszenarien abgearbeitet werden. Zwei Personen mussten aus zwei Fahrzeugen befreit werden, die verunfallt waren. Eine Person musste aus einem Lkw befreit werden, der Gefahrgut transportierte, gleichzeitig entwickelte sich ein Waldbrand. Nachdem die zuerst eingetroffen Gruppe die Rettung der beiden Unfallopfer übernahm, rettete die zweite Gruppe den Fahrer des Lkw's. Anschließend wurde der Gefahrstoff erkundet und ermittelt. Bei Temperaturen von 25 Grad gingen die Wehrleute in den Chemikalienschutzanzügen bis an die Grenzen der Belastbarkeit. Eine dritte Gruppe verlegte in der Zwischenzeit eine Wasserleitung von der Kall bis zur Einsatzstelle (ca. 240m). Nachdem die beiden Personen aus den Pkw befreit und an den Rettungsdienst übergeben wurden, wandte sich diese Gruppe der Brandbekämpfung zu. In der Zwischenzeit füllte die zweite Gruppe die ausgetretenen Chemikalie in neue Behälter um.

Nach gut zweieinhalb Stunden waren alle Aufgaben abgearbeitet und die Übungsleiter Stefan Kreischer und Thomas Fischer zogen eine positive Bilanz. Anschließend fand noch ein gemeinsames Grillen am Gerätehaus in Schmidt statt!

Markus Baur, Löschgruppe Schmidt

Weitere Bilder : Homepage Feuerwehr Nideggen


GAL 2011

Grundausbildungslehrgang in Nideggen
Erneut haben 19 Mitglieder der Feuerwehr Stadt Nideggen mit der schriftlichen und praktischen Prüfung am 23.04.2011 einen teil ihrer Grundausbildung absolviert.


LF 10/10

Neues Fahrzeug
Da steht sie nun: Die neuste Errungenschaft der Feuerwehr Nideggen. Ein LF 10/10 für die Löschgruppe Wollersheim. Das Fahrzeug wurde am 30.03.2011 aus dem Werk in Dissen überführt. Nachdem die Kameraden sich ausgiebig mit der neuen Technik vertraut gemacht haben, wird das Fahrzeug mit den "alten" Ausrüstungsgegenständen bestückt und in Dienst gestellt.

So geschehen eine Woche später - hier das Foto im Endzustand :

LF 10/10

Übung - Reanimation

Erste Hilfe - Ausbildung
Am Samstag, dem 08. Januar, und am Sonntag, dem 09. Januar, fand in Nideggen ein Erste Hilfe Kurs für die Absolventen des Grundausbildungslehrgangs statt. Die Ausbildung in Erster Hilfe ist zwingend notwendig und gehört zur Grundausbildung junger Feuerwehrangehöriger. Durchgeführt wurde der Lehrgang vom MHD Düren. Arnold Malsbenden und Rene Mosenthin vermittelten in 16 Stunden alles Wichtige an die 23 ehrenamtlichen Angehörigen, die aus allen Löschgruppen der Stadt Nideggen stammten. Zusätzlich war auch der Feuerwehrarzt und Notarzt Dr. Sebastian Dunger anwesend, um die eine oder andere medizinische Frage zu erörtern. "Es kann vorkommen, dass die Feuerwehr unter schlechten Umständen vor dem Rettungsdienst bei Verkehrsunfällen eintrifft. Oft kommt es zu Kletter- oder Wanderunfällen, Feuerwehr und Rettungsdienste arbeiten Hand in Hand. Auch dann müssen die Mitglieder der Feuerwehr in der Lage sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen", so der stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Markus Schumacher. "In allen Einheiten gibt es auch Kameraden, die beruflich im Blaulichtmilieu tätig sind. Diese Kameraden sind zumeist ausgebildete Rettungsassistenten oder Sanitäter. Es ist nur schade, dass das Werkzeug fehlt, schon seit zwei Jahren ist die Sanitätsausrüstung auf fast allen Fahrzeugen nicht mehr funktionsfähig", so Schumacher weiter. "Medizinische Produkte unterliegen einem Verfallsdatum. Die meisten Geräte sind überaltert, selbst Pflaster kleben nicht mehr, die Transportboxen sind Holzkisten aus den siebziger Jahren. Der Preis für eine moderne Grundausstattung liegt zwischen 300 und 500 Euro, sieben bis acht solcher Ausstattungen sind für die Fahrzeuge der Feuerwehr Nideggen erforderlich, das Geld ist aber leider knapp und die Beschaffung muss immer wieder verschoben werden", so Dr. Dunger.


Gerätewarte bei der Arbeit

Geräteprüftag in Nideggen
Am Samstag, dem 16.Oktober, fand in Nideggen der Geräteprüftag 2010 statt. Alle Löschfahrzeuge fuhren zu festgelegten Zeiten das Gerätehaus Schmidt an, wo die Geräteprüfer aller Löschgruppen gemeinsam die prüfrelevanten Teile ihrer jährlichen Durchsicht unterzogen. So wurden Leinen, Kettensägen, Stahlseile, Leitern u.v.m. nach der Geräteprüfordnung der GUV überprüft. Auch in diesem Jahr mussten wieder einige Geräte aus dem Dienst genommen werden, weil sie überaltert oder beschädigt waren. Sicherheit geht vor!


Ausbildung

Hydraulikseminar

Am Sonntag, dem 05.09.2010, fand von 09:00 bis 15:30 ein Seminar statt. Ausgebildet wurde in Rettungstechniken bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen. Im November des letzten Jahres waren neue Rettungssätze mit hydraulischem Gerät beschafft worden, da die "alten" Rettungssätze den Anforderungen moderner Fahrzeuge nicht mehr gerecht wurden. Nun wurde von der Herstellerfirma der Rettungssätze ein Seminar veranstaltet, welches die Möglichkeiten der Geräte demonstrierte. Die Kosten für das notwendige Seminar konnten um die Hälfte(!) reduziert werden, weil die Wehrleitung der Herstellerfirma und dem Lieferanten der Geräte gehörig auf die Nerven gefallen war, und diese dazu überreden konnte, die andere Hälfte zu übernehmen. Somit war es möglich, eine notwendige Ausbildung auch in schlechten Zeiten zu ermöglichen. Es nahmen 30 Kameraden/innen aus allen Löschgruppen der Feuerwehr Nideggen teil. Bilder gibt es hier.


Neuer MTW in Embken

Neuer MTW in Embken

Vor einigen Tagen wurde der Löschgruppe Embken/Muldenau ein neuer MTW übergeben. Es handelt sich um einen Ford Transit, der Ausbau erfolgte durch die Fa. Pütting in Rees. Das Fahrzeug ersetzt einen MTW aus dem Jahr 1992, welcher durch Rostfraß bald dem TÜV zum Opfer gefallen wäre.


Egon Nießen mit seinem Rauchsimulationshaus

Rauchsimulationshaus für Nideggen

Ein Lehrer der Hauptschule Nideggen hat für die Feuerwehr ein Rauchsimulationshaus gebaut. Den Bericht gibts hier :Rauchsimulationshaus für Feuerwehr Nideggen.


Gemeinsame Übung UND - es hat keiner einen Helm auf - WEIL - es ist in einer Pause UND es ist 30° Warm....

Gemeinsame Übung

Schon zwei Jahre lagen die Flutlichtmasten auf dem Sportplatz in Nideggen herum. Nach dem Fundamente errichtet und Kabel gelegt waren sollten die Masten aufgestellt werden. Aber wie ? Ohne Kran ? Hat die Feuerwehr so was ? Viele Fragen des Fußballvereins SC Mausauel und vor allem kein Geld. Aber ein Mitglied der Löschgruppe Nideggen hatte eine Idee - das THW hat so etwas. Schnell wurde der Kontakt hergestellt, man kennt sich ja. Das THW würde das machen, aber nur wenn die Feuerwehr auch mit macht. Gesagt, getan, und schon wurde eine kleine gemeinsame Übung geplant und auch veranstaltet. Noch einige Helfende Hände des Fußballvereins und drei Stunden später - fertig. Eine Grundlage die bisherige gute Zusammenarbeit beider Organisationen noch weiter zu vertiefen.


GAL 2009

Grundausbildungslehrgang in Nideggen

19 Teilnehmer zählte der Grundausbildungslehrgang der Feuerwehr Stadt Nideggen in diesem Jahr. Absolviert wurde das Modul "Brandbekämpfung". Am Samstag, dem 18.04.2009, erfolgte die Prüfung vor Lehrgangsleiter Karl Heinz Latz. Nach absolvierter Prüfung konnten folgende Beförderungen vorgenommen werden :

Vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann : Tobias Hutmacher, Martin Serwas, Fabian Görgens, Dominik Breidenich,

Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann/-frau: Guido Hau, Matthias Richter, Arnold Trump, Anna Pütz,


GW - Lehrgang 2009

Interkomunalen Lehrgang

Einen Bericht über den Interkomunalen Lehrgang - Geräteprüfer 2009 gib es hier :

Interkomunaler Lehrgang - Geräteprüfer 2009.


29.05.2008 in Wollersheim

Unwetter treiben Einsatzzahlen hoch

Die jährlich zunehmenden Gewitter und Sturmlagen treiben die Einsatzzahlen der Feuerwehr Nideggen in die Höhe. Zwischen Januar und August des Jahres 2007 hatte die Feuerwehr 83 Einsätze zu bewältigen. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2008 sind es bereits satte 118 ! Einsätze. Die Fachleute prophezeien einen durch Klimaänderung und Erderwärmung verursachten Anstieg solcher Ereignisse. So werden in den Wintermonaten Stürme hinzukommen und an Windstärke zunehmen. In den Sommermonaten werden Gewitter zunehmen. Die dort auftretenden Windgeschwindigkeiten und Niederschlagsmengen werden weiter ansteigen. Erste Vorboten solcher Ereignisse konnten wir in den letzten Wochen und Tagen erleben.


GAL 2008

Grundausbildungslehrgang in Nideggen

Mit Erfolg legten 13 zumeist junge Feuerwehrangehörige ihre Prüfung im Modul Technische Hilfe, vor Lehrgangsleiter Karl Heinz Latz ab. Alle bestanden ihren Ausbildungsabschnitt mit Bravour. Im Modul Technische Hilfe wurden den Feuerwehrangehörigen alle Grundsteine für die Bewältigung dieser Einsätze gelegt vom Verkehrsunfall bis zur Ölspur.

Am Prüfungstag konnte der Leiter der Feuerwehr, Bruno Lauscher, sogar zwei Kameraden/innen befördern. Sie konnten mit dem Modul ihre Grundausbildung beenden. Befördert wurden Lydia Fabritius aus Embken und Phillip Esser aus Schmidt zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann.


Am Hindenburgtor
Im Hetzinger Stüffje

Wandertag der Löschgruppe Nideggen'
Am Samstag den 26.04.2008 fand der traditionelle Wandertag der Löschgruppe Nideggen statt. Seit einigen Jahren schon veranstaltet die Löschgruppe keine Weihnachtsfeier, sondern trifft sich im Frühling zu einer Wanderung durch die Heimat mit anschließendem gemütlichen Teil. Die Organisation wird durch den Förderverein der Löschgruppe durchgeführt.

Bei der Wanderung ging es vom Gerätehaus Nideggen zunächst zu einem Nideggener Seniorenstift. Der dortigen Einladung zu Kaffee und Kuchen, die an den Förderverein erging, kamen alle Kameraden gerne nach. Gut gestärkt ging es weiter durch das "Nachtigalletälche" hinauf in den Mausaueler Wald, vorbei am Düsterkreuz, wo eine Rast und Schweigeminute eingelegt wurde. Der Weg verlief weiter durch das "Hindenburgtor" bis hinunter zum Stausee Obermaubach. Nach einer weiteren Rast im Cafe Strepp folgte man der Rur entlang bis nach Brück. Auf dem dortigen Campingplatz war dann der Wanderteil nach rund 12 ! Kilometern beendet.

Im "Hetzinger Stüffje" konnte der Abend bei gutem Essen ausklingen, er wurde jedoch für die meisten nicht besonders spät, die Wanderstrecke hatte Tribut gezollt !


Löschgruppe Nideggen

Einweihung des HLF 20/16.
Am Mittwoch, dem 03. Oktober 2007, wurde das Löschfahrzeug nun offiziell an die Löschgruppe Nideggen übergeben. Nach einem Feldgottesdienst segnete Pfarrer Biste das Fahrzeug. Anschließend übergab Bürgermeister Hönscheid die Fahrzeugschlüssel an den Leiter der Feuerwehr Bruno Lauscher, der wiederum die Schlüssel unverzüglich an den Löschgruppenführer Sebastian Dunger weiterreichte. Das Fahrzeug, welches am 1. Mai in Dienst genommen wurde, hat bis jetzt bereits 41 Einsätze absolviert und hat sich bisher als zuverlässiger Partner präsentiert.


Gerätewarte bei der Arbeit

Geräteprüftag in Nideggen
Am Samtag, dem 20.Oktober, fand in Nideggen der Geräteprüftag 2007 statt. Alle Löschfahrzeuge fuhren zu festgelegten Zeiten das Gerätehaus Schmidt an, wo die Geräteprüfer aller Löschgruppen gemeinsam die prüfrelevanten Teile ihrer jährlichen Durchsicht unterzogen. So wurden Leinen, Kettensägen, Stahlseile, Leitern u.v.m. nach der Geräteprüfordnung der GUV überprüft. Wie bisher jedes Jahr, mussten auch in diesem Jahr wieder einige Geräte aus dem Dienst genommen werden, weil sie überaltert oder beschädigt waren. Sicherheit geht eben vor!


Persönliche Werkzeuge